Holger Hansen

Mit dem Projekt „Challenge ME – Next Level NF Husum“, das am 01. Juli 2026 gestartet ist, betritt das Diakonische Werk Husum ein ganz neues Gebiet der Förderung junger Menschen.
Der Öffentlichkeit vorgestellt wurde dieses neue Projekt am 25. August auf einer feierlichen Auftaktveranstaltung in den neu angemieteten Räumen in der Norderstraße 41 in Husum. Nach einer musikalischen Eröffnung durch den Gitarristen und Sänger Christoph Bachmann sowie einer christlichen Andacht mit Bezug auf das Thema „Aufstehen, aufeinander zugehen, voneinander lernen“ durch Propst Mathias Lenz dankte der Leiter des Diakonischen Werks Husum, Jens Grehm, in seiner Ansprache allen an diesem Vorhaben Beteiligten und Kooperationspartnern wie dem Kreis Nordfriesland, dem Sozialzentrum, der Volkshochschule, dem Unternehmensverband Westküste, der Wirtschaftsförderung NF, der Kreishandwerkerschaft NF sowie dem Husumer Sportverein und dem Kreissportverband, ohne die dieser Plan nicht hätte ins Leben gerufen werden können. Zusammen mit der neuen Projektleiterin Tina Brandt und ihrem sechsköpfigen Team erläuterte Jens Grehm anschließend vor ca. 40 Zuhörerinnen und Zuhörern das neue Vorhaben. Ziel des Projekts ist die nachhaltige Aktivierung und soziale Teilhabe junger Männer am gesellschaftlichen Leben sowie die Entwicklung persönlicher und beruflicher Perspektiven. Dies soll durch Sportangebote, Einzelcoachings und Gruppenangebote zu lebenspraktischen Themen sowie durch Ernährungs- und Trainingsplanung in insgesamt acht Stunden pro Woche erreicht werden. Die Kooperationspartner und Unternehmensverbände werden bereits während der Projektlaufzeit aktiv eingebunden. Die Teilnehmer nutzen deren Angebote und werden dabei unterstützt, soziale, gesellschaftliche und berufliche Strukturen kennenzulernen und sich darin zunehmend selbstständig zu bewegen. Nach Abschluss des Projekts sollen die aufgebauten Kontakte und Angebote nachhaltig genutzt und die jungen Männer dauerhaft in bestehende gesellschaftliche Strukturen eingebunden werden. Die Laufzeit beträgt zweieinhalb Jahre. Zum Abschluss der Veranstaltung dankte Tina Brandt ganz besonders ihrer Kollegin Annika Leese für ihre Unterstützung bei der Ausarbeitung dieses Projektes.

Das Projekt wird gefördert von:

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